Statement der Gründer in der COVID-19-Zeit

Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln.
 – Johann Wolfgang von Goethe

In dieser Krisenzeit gewinnt das Zitat eines der bedeutendsten deutschen Dichter eine besondere Bedeutung. Wie viele Menschen in Deutschland, Europa und weltweit arbeitet unsere inveox Familie seit Anfang März von zu Hause aus. Wir sind voneinander getrennt und räumlich isoliert, aber keiner von uns ist allein. Gemeinsam können wir den Blick auf unsere Hoffnungen und die Zukunft richten, statt an unserer gegenwärtigen Lebenssituation zu verzweifeln.

Als MedTech-Unternehmen wollen wir dazu beitragen, Krankheiten zu bekämpfen. Ob Krebs oder jetzt COVID-19, wir analysieren stets zunächst die Gegebenheiten und entwickeln anschließend neue Lösungen, um unseren Beitrag zur Verbesserung der Situation zu leisten. Der Name und der Ruf unseres Unternehmens baut auf unserem Ziel auf, Pathologielabore beim Kampf gegen Krebs zu helfen. Während dieses Engagement weitergeht, nutzen wir jetzt unsere Lieferketten zugleich dafür, um Krankenhäuser, Kliniken und das medizinische Personal zu unterstützen. Wir versuchen bestmöglich sicherzustellen, dass sie ausreichend Abstrich-Sets und Persönliche Schutzausrüstungen zur Verfügung haben, damit die Gesundheitssysteme auf die derzeitige Ausnahmesituation reagieren können.

Für unsere Mitarbeiter sorgen wir ebenfalls im besten Sinne. Das inveox Team arbeitet bis auf Weiteres im Homeoffice. Unsere Priorität ist es, das Leben unserer Kollegen und ihrer Lieben zu schützen. Wir haben ihnen alle technischen Mittel zur Verfügung gestellt, damit sie auch zu Hause arbeiten und somit ihren Teil dazu beitragen können, dass Gesundheitswesen zu unterstützen. Medizin und Technologie sind die Säulen unseres Unternehmens. Die Coronakrise gehen wir mit Resilienz, Mut, Hoffnung und Solidarität an statt uns von unseren Ängsten überwältigen zu lassen. Dies wollen wir durch unsere Produkte, und gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, erreichen.

Es liegt oft in unserer Hand, ob wir in der aktuellen Situation Hoffnung oder Verzweiflung empfinden. Die Coronakrise stellt uns vor immense medizinische, soziale und wirtschaftliche Herausforderungen, doch zusammen werden wir sie überwinden. Das Wichtigste ist es jetzt, positiv zu bleiben in unserem gemeinsamen Bestreben, die Pandemie zu bewältigen. Wir möchten all denen danken, die bei dieser globalen Mission zusammenarbeiten: unseren Kollegen und ihren Familien, unseren Businesspartnern und Kunden - und natürlich besonders den Ärzten und medizinischen Fach- und Pflegekräften an vorderster Stelle.